Mullins gibt Princess Zoes Jockey bekannt

Eine der deutschen Zuchthoffnungen während des Saudi Cups am 25. und 26. Februar in Riyadh ist die vom Gestüt Höny-Hof gezogene Princess Zoe.

Die von Tony Mullins trainierte Jukebox Jury-Tochter soll am 26. Februar im mit 1,5 Millionen US-Dollar dotierten Red Sea Turf Handicap (zum Racebets-Langzeitmarkt) starten. Und der Jockey der Gruppe I-Siegerin, die 2020 den Qatar Prix du Cadran gewinnen konnte, steht auch bereits fest. Joey Sheridan, der auch regulär in Riyadh reitet, wird die deutschgezogene Stute reiten. „Ich mag es, wenn ein Reiter die Bahn kennt“, wird Tony Mullins auf dem Twitter-Kanal des Saudi Cups zitiert.

Gegenüber independent.ie sagte Mullins: „Alles läuft derzeit nach Plan, aber ich will Princess Zoe nicht nach Saudi-Arabien schicken, ohne ihr vorher noch ein Rennen gegeben zu haben.“ Dieses Rennen wird aber kein normales Rennen sein. „Es wird ein Mini-Rennen sein, welches ich selbst durchführen werde. Es wird lediglich mit zwei oder drei Pferden stattfinden, aber es wird ihr das Gefühl geben, ein Rennen im Bauch zu haben. Wir werden es unter Normalbedingen durchführen. Ist der Boden gut, dann gehen wir 2400 Meter. Sollte der Boden schneller sein, dann werden es 200 Meter weniger.“

Im Red Sea Turf Handicap könnte Princess Zoe auch auf Darius Racings und Michael Motschmanns Derbysieger Sisfahan (Henk Grewe) und den von Peter Schiergen trainierten Nizza-Galopper Nerium treffen.

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