„Uns trägt ein pragmatischer Optimismus“

Der 13. November 2021 war ein ganz besonderer Tag im deutschen Rennkalender. Nach fast dreieinhalb Jahren fand erstmals wieder ein Renntag in der Bremer Vahr statt. Der Renntag war Lohn für all die Mühen, die Kämpfe und die Beharrlichkeit, die man in der Hansestadt an den Tag gelegt hatte, um den Standort im Norden wiederzubeleben.

Frank Lenk, Präsident des Bremer Rennvereins, sagt im Interview mit der Sport-Welt rückblickend: „Es dominiert die Freude über einen erfolgreichen „Neustart“ und die Zuversicht, dass es in Bremen weitergeht. Das wir den Bremer Standort wieder reanimieren konnten, erfüllt mich mit Stolz. Damit hatten sicherlich die allerwenigsten gerechnet. Den Aufwand, den wir betrieben haben, war „brutal“ und ist eine Investition in die Zukunft.“

Geplant ist für dieses Jahr wieder der traditionelle Renntag an Karfreitag, doch weitere Veranstaltungen sollen laut Lenk bald in den Kalender aufgenommen werden. „Uns trägt ein pragmatischer Optimismus, der auch den letzten Renntag ermöglicht hat. Am Ende mussten wir hier das Gericht bemühen. Wir bleiben kämpferisch und werden alles versuchen, um unser Ziel zu erreichen. Ob es reicht, müssen wir dann sehen.“

Das komplette Interview mit Frank Lenk lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Sport-Welt (Nr. 1).    

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