Light My Fire zum Schluss und „Oldie“ Dark Forrest

Als „Rausschmeißer“ wurde am Ende eines langen und ereignisreichen Hannoveraner Renntags am Sonntag noch einmal auf Ausgleich III-Niveau entschieden.

Hier setzte sich Dr. Andreas Boltes Favorit Light My Fire unter Champion Bauyrzhan Murzabayev, der schon das erste Rennen des Tages gewinnen konnte, durch. Die in Besitz von Ralf Beekmans stehende Jukebox Jury-Tochter verwies Vendetta und Igneo locker auf die Plätze. Der Sieg der favorisierten Stute, die erstmals gewinnen konnte, zahlte 3,3:1. „Die Stute ist beim letzten Mal aus der Pause heraus gut gelaufen und heute hat alles gepasst“, sagte der Championjockey nach dem Rennen.

Noch einmal 10.000 Euro wurden eine halbe Stunde zuvor in der Viererwette garantiert ausgezahlt. Hier setzte sich der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Forrest als 23,4:1-Außenseiter durch. Für den Neunjährigen, der sich in diesem Ausgleich IV über 1750 Meter gegen Talbot, Apple Valley und Lady O’Connor durchsetzen konnte, war es der erste Sieg seit dem 23. Juni 2019, also fast genau vor zwei Jahren. Die Viererwette wurde getroffen und zahlte 22.944,2:1, auch die Zweierwette (2.022,5:1) wurde getroffen. Nicht getroffen wurde die Dreierwette. Für Jördis-Ina Meinecke und den Stall Moorbock war dieser Tag am Ende ein absolutes Wechselbad der Gefühle, nachdem im ersten Rennen Naori nach einer schweren Verletzung aufgegeben werden musste.

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