Am Sonntag stand in Europa vor allem in Deauville absoluter Spitzensport auf dem Programm, mit dabei auch zahlreiche deutsche Pferde. Gleich drei an der Zahl waren es im zur Gruppe II zählenden und mit 90.000 Euro dotierten Prix Kergorlay über 3000 Meter.
Und alle drei als Außenseiter gestarteten hiesigen Vertreter zogen sich am Ende auch gut aus der Affäre. Vor allem Andreas Wöhlers für den Stall Turffighter trainierter Ashrun und der im Klug-Stall stehende Röttgener Derbysieger Windstoß zeigten dabei sehr ansprechende Leistungen, ohne dabei den Sieger, Freddy Heads für George Strawbridge trainierter Favorit Call The Wind (1,9:1), aber wirklich gefährden zu können.
Ashrun immer im Vordertreffen auszumachen, wirkte Mitte der Geraden kurz sogar auch für den Sieg brandgefährlich, musste den Sieger dann letztlich aber doch ziehen lassen. Von viel weiter hinten wurde Windstoß schnell, schnappte sich am Ende noch Platz drei. Auch die Nedorostek-Vertreterin Apadanah blamierte sich wie gesagt nicht, hinter Good Question konnte sie sich mit schönem Speed noch auf den fünften Platz verbessern.












