Das letzte von fünf klassischen Rennen im Galoppjahr, das RaceBets – 136. Deutsches St. Leger am 20. September, ist auf hohes Interesse im Ausland gestoßen.
Die Gruppe III-Prüfung über 2.800m hat insgesamt 35 mögliche Kandidaten angelockt, darunter sind 13 internationale Nennungen aus England und Frankreich. „Wir haben uns bewusst entschlossen, trotz Corona-Zeiten die Dotierung bei 55.000 Euro Preisgeld zu belassen“, sagt der Präsident des Dortmunder Rennvereins, Andreas Tiedtke. „Das macht das Rennen auch für ausländische Gäste attraktiver.“
Tiedtke ist auch zuversichtlich, dass zum wichtigsten Renntag des Jahres auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel zumindest eine kleine Anzahl an Zuschauern möglich sein wird. „Wir arbeiten hart daran, die Tickets wird man dann Online kaufen können“, so Tiedtke. Neben dem St. Leger steht mit dem BBAG Auktionsrennen eine weitere hochdotierte Prüfung im Tagesprogramm.











