Galopper des Jahres Rubaiyat bleibt ungeschlagen

Der von Henk Grewe für Darius Racing trainierte Galopper des Jahres Rubaiyat bleibt ungeschlagen und gewinnt in Berlin-Hoppegarten das zur Gruppe III zählende und mit 27.500 Euro dotierte Dr. Busch-Memorial. Damit steht der vom Gestüt Karlshof gezogene Areion-Sohn bei fünf Volltreffern bei ebenso vielen Starts (Zum Video).

„Wahnsinnspferd“, brachte Siegreiter Andrasch Starke nach dem Rennen noch auf dem Rücken seines Partners seine Freude zum Ausdruck. Eine hohe Wertschätzung, die der Grewe-Galopper in seinem Quartier da also bekommt. „Das ging ganz leicht, mit spitzen Ohren hat er angegriffen, habt ihr das gesehen. Zu Hause macht er immer nicht viel, so müssen Rennpferde sein. Angst hatte ich nie, nur gegenüber, als ich kurz die Bügel verloren hatte, aber das hatte sich zum Glück schnell erledigt.“ Für den Champion-Trainer gab es im Rennen noch mehr Grund zur Freude, denn auch der zweitplatzierte Zavaro, der vom Start weg das Kommando übernommen hatte, steht in seinem Stall.

Zum Rennen: wie bereits gesagt, stiefelte Zavaro vorne weg und zog auch in der Geraden schön durch. Doch eingangs des Einlaufs war schon abzusehen, dass Rubaiyat den gewissen Tick besser geht. Einmal in Front gezogen, gab es dann auch kein Verlieren mehr, auch wenn von weiter hinten Sarah Steinbergs Fearless King noch besser ins Rennen fand, an den Sieger und an Zavaro kam er aber nicht mehr vorbei. Rang vier belegte mit Santurin wieder ein Starter aus dem Grewe-Quartier. Auf Sieg gab es am Toto mit einer Quote von 1,3:1 nicht viel, denn Rubaiyat war nach vier Siegen in Folge, die er zweijährig erzielt hatte, natürlich als haushoher Favorit ins Rennen gegangen.

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