13 Starter werden sich für das erste Listenrennen des Jahres 2020 in Deutschland in die Boxen begeben. Angeführt wird das Feld des Großen Hannoverschen Sprintpreis (12.500 Euro) von Namos. (zum Langzeitmarkt) Letztes Jahr gehörte der jetzt vierjährige Hengst bereits zu den besten Sprinter des Landes, davon zeugen der Gruppe III-Sieg in der Silbernen Peitsche und die starke internationale Bewährungsprobe im Prix Jean Prat auf auf Gruppe I-Parkett in Deauville, als er den fünften Platz erzielte. Wladimir Panov wird den Hengst beim Jahresdebüt reiten.
Der vierjährige Medicean-Sohn ist einer von drei Startern seines Trainers Dominik Moser für die 1300-Meter-Prüfung auf der Neuen Bult. Er sattelt auch die beiden Stuten Caesara (Maxim Pecheur) und Sharoka (Martin Seidl). Beide Ladies kommen erstmals für Moser an den Ablauf.
Zu den 13 Startern gehören auch wieder einmal einige Urgesteine der deutschen Sprinter-Klasse wie Zargun, der inzwischen wie einige andere Darius Racing-Vertreter von Bohumil Nedorostek in Hannover trainiert wird. Aber auch Mc Queen (Yasmin Almenräder), Schäng (Pavel Vovcenko) oder Gamgoom (Mario Hofer) sind bekannte Gesichter in diese Rennen. Gamgoom, der zuletzt vornehmlich im Ausland unterwegs war, könnte für seinen 20. Karrieresieg sorgen.
Auch Ninario (Waldemar Hickst/Alexander Pietsch), der bislang zumeist eher über die Meile aktiv war, gehört zu den Mitfavoriten. Doch die dort gezeigten Leistungen, unter anderem eine Gruppe III-Platzierung dürften ihn hier zu einem Mitfavoriten machen. Ähnlich wie sein Trainingsgefährte Big Boots, der unter Marco Casamento an den Ablauf kommt. Zu den Außenseitern gehören hingegen Power Jack, der zweite Starter aus Bohumil Nedorosteks Quartier, Tosen Shauna, der von Mirek Rulec trainiert wird und Be my Best (Toni Potters).