Comeback-Pläne für „Django“ und Schabau

Auch im fernen Australien sind die Planungen für die Trainer auf Grund der COVID-19-Bestimmungen dieser Tage nicht leicht. Dennoch gab Coach Robert Hickmott gegenüber racing.com nun erste Einblicke in seine Zielsetzungen mit den Ex-Deutschen Django Freeman und Schabau.

Beide Pferde kurierten zuletzt Verletzungen aus, aber Hickmott zeigt sich zuversichtlich, dass seine Cracks bald zurück in Aktion sein werden. Für den von Hans-Georg Fabian gezogenen Schabau, der „down under“ bereits ein Listenrennen gewinnen konnte, hat sein Betreuer ein paar Rennen in Flemington ins Auge gefasst. Schabau laborierte an einer Läsion an der vorderen rechten Sehne. ist nun aber wieder bereit.

Für den aus Fährhofer Zucht stammenden Campanologist-Sohn Django Freeman, der sich laut racing.com einer Chip-OP unterziehen musste, plant Robert Hickmott Starts während des Adelaide Carnivals. So könnte er bereits am 16. Mai in den zur Gruppe III zählenden R A Lee Stakes in Morphetville laufen. „Vorgesehen war eigentlich unter anderem ein Start im Doomben Cup, aber dieser ist vom Tisch“, so Hickmott.

Schabau, ein Pastorius-Sohn, könnte dagegen zunächst auf Handicap-Ebene starten. „Er passt dort vom Rating gut rein und wir versuchen ein Rennen in Flemington, wo er auch bereits gewinnen konnte, für ihn zu finden. Vor allem weiche Bahn in Flemington würde ihm sehr entgegen kommen.“

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