Mit 42 Prozent ist der von Henk Grewe für Darius Racing trainierte Rubaiyat der neue „Galopper des Jahres“.
Die Wahl des nun dreijährigen Areion-Sohnes aus der Zucht des Gestüts Karlshof ist dabei etwas ganz Besonders. Nicht nur für sein Team. Denn zum ersten Mal seit Esclavo im Jahr 1978 wurde ein Vollblüter für seine Leistungen als Zweijähriger vom Publikum gekrönt. Esclavo wurde vom Gestüt Bona gezogen. Auch der Viceregal-Sohn, der seiner Zeit von Heinz Jentzsch trainiert wurde, gewann den Preis des Winterfavoriten, am Ende seiner ersten Saison erhielt er einen GAG von 96,5. Der noch ungeschlagene Rubaiyat steht derzeit bei bei einem GAG 96.
Im „Winterfavoriten“ 1978 schlug Esclavo übrigens keinen geringeren als Nebos, der 1980 dann den Titel „Galopper des Jahres“ verliehen bekam.
In der langen und traditionsreichen Geschichte der Galopper des Jahres-Wahl, die erstmals im Jahr 1957 – damals gewann die dreijährige Thila – ausgetragen wurde, ist Rubaiyat also eine echte Rarität.










