Die „11“ irgendwann ein gutes Omen?

Trainer Frank Fuhrmann führt nach der Sandbahnsaison und dem einzigen Renntag auf Gras in Mülheim die hiesige Trainerstatistik mit elf Saisonsiegen souverän an, hat also schon einmal einen guten Grundstein gelegt, um sich das von ihm selbst auferlegte Saisonziel „Ums Championat mitkämpfen“ in Angriff zu nehmen.

Und die Zahl „11“ könnte dabei ein gutes Omen sein. Denn fast genau vor einem Jahr, am 24. März 2019, war es kein Geringerer als der aktuelle Champion Henk Grewe, der in Düsseldorf bei der Saisoneröffnung mit Dormio und La Pradera ein Doppel markierte, und damit bereits seine Saisontreffer zehn und elf unter Dach und Fach brachte. Vier davon gelangen ihm allerdings im Ausland, was bedeutet, dass der ehemalige Jockey zu diesem Zeitpunkt erst bei sieben für die Statistik zählenden Erfolgen stand. „Pro“ Fuhrmann natürlich.

Und wären der Corona-Krise nicht schon Renntage zum Opfer gefallen, hätten es für Fuhrmann, der sein Lot in Möser bei Magdeburg vorbereitet, bis zum heutigen Tag durchaus ja auch schon noch mehr Siege sein können. Bis in Deutschland der Rennbetrieb wieder aufgenommen wird, hat er den Platz an der Sonne auf jeden Fall noch inne. Man darf gespannt sein, für wie lange er sich dann dort oben halten kann. Seine Gegner scharren sicher schon mit den Hufen…

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