Andre Fabre, der führende französische Trainer, hat sich nun auch erstmals zur Corona-Krise geäußert.
Zwar gehe der Trainingsalltag in Chantilly bislang weiter, doch glaubt Fabre nicht, dass es in Frankreich, wo der Rennsport bis Mitte April ruht, dann auch weiter gehen wird. „Das scheint mir unmöglich“, wird Fabre in der Racing Post zitiert. „Mitte April wird nicht machbar sein.“
Weiter sagte er: „Ich denke, wir müssen unter diesen Umständen den Rennkalender anpassen und die Klassiker nach hinten verschieben, damit es die Möglichkeit von Vorbereitungsrennen geben kann, ganz ähnlich, wie man es mit dem Kentucky Derby bereits getan hat.“
Über das tägliche Training sagte der Meister-Trainer: „Wir halten die Pferde in Schwung. Wir machen keine ernsteren Arbeiten, aber wir arbeiten. Mehr können wir im Moment nicht machen.“












