Red Cardinal und Sweet Thomas ohne Chance

Neben dem englischen Sieg von Young Rascal und der Platzierung des aus deutscher Zucht stammenden Mugatoo (wir berichteten) hatte der Gruppe III-Manion Cup noch mehr deutschen Hintergrund zu bieten. Denn mit Red Cardinal und Sweet Thomas kamen auch zwei Pferde an den Start, die früher auch in Deutschland trainiert wurden.

Red Cardinal, von den australischen Wettern mit einer Quote von 16,8:1 noch eher beachtet als Sweet Thomas (100,6:1) konnte sich in der Geraden von weiter hinten zwar noch etwas verbessern, wirkte bei seinem achten Platz für einen Platz in den Geldrängen aber nie so richtig zwingend.

Sweet Thomas, von Beginn an weiter vorne positioniert, kam eigentlich noch gut gehend in die Gerade, packte dann an der Innenseite aber nie so richtig an und passierte den Zielpfosten letzlich auf Rang sieben, etwa eine Länge vor seinem ex-deutschen Kollegen. Auch er wirkte dabei aber spätestens ab Mitte der Geraden nicht mehr wie ein Kandidat für die vorderen Plätze, kassierte aber immerhin noch ein Platzgeld in Höhe von 3.500 Dollar.

 

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