Am Donnerstag war Nennungsschluss für den mit 5,15 Millionen australischen Dollar dotierten Artois Caulfield Cup (zum Langzeitmarkt) und den mit 8 Millionen Dollar dotierten Lexus Melbourne Cup.
Für den Melbourne Cup (zum Langzeitmarkt) wurden 152 Pferde genannt, 39 davon werden im Ausland trainiert, darunter ist mit Andreas Wöhlers Torcedor auch ein Deutscher. Sicherlich auch nicht alltäglich, dass die ersten sieben Pferde aus dem Melbourne Cup 2018 wieder einen Nennung erhielten. Für den Caulfield Cup gab es 143 Nennungen, von denen 25 aus dem Ausland kamen. Für beide Rennen sind auch mehrere ehemals in Deutschland trainierte Pferde genannt worden. Darunter, wie erwartet, auch der Derby-Zweite Django Freeman.












