Pferdewetten.de: „Es kam Geld auf Klug-Pferde“

Sollte einer der drei Favoriten das IDEE 150. Deutsche Derby gewinnen, würde der Internet-Buchmacher pferdewetten.de keine Trübsal blasen. „Für uns wäre das gut“, sagte am Donnerstag Pierre Hofer, der CEO des Unternehmens.

„Wir hatten Django Freeman früh erkannt und kurz stehen, auch Laccario kostet kein Geld. Quest the Moon haben wir sogar hochgenommen im Kurs, da kommt aktuell kein Geld“, so Hofer.

Das sei bei zwei Klug-Pferden anders: „Vor allem nach der Starterangabe und der Jockey-Entscheidung ist Dschingis First stark gewettet worden. Das wäre kein schöner Sieger.“ Auch Beam Me Up wurde stärker gewettet: „In den letzten ein bis zwei Tagen verstärkt, das fand ich irgendwie interessant“, so Hofer.

Kurios: bei einigen krassen Außenseitern sind viele kleine Einsätze gekommen. „In der Auszahlung summiert sich das dann. Magadan ist so ein Fall.“

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