„Eine kompakte Karte mit insgesamt sechs Rennen bietet der Dortmunder Rennverein am Sonntag, 3. Februar, auf der Galopprennbahn in Wambel“, so heißt es in der offiziellen Presseerklärung. Bereits im 10.50 Uhr öffnen sich die Boxen zum ersten Rennen (Zum Rennkarte).
Einer der Stars an diesem Tag ist der von Henk Grewe trainierte 14fache Sieger Wisperwind. Im Ausgleich III über 2500 Meter muss der siebenjährige It’s Gino-Sohn allerdings unter Höchstgewicht ran. Und das hat es durchaus in sich. Zwar nimmt man durch die Verpflichtung des jungen niederländischen Reiter Gijs Snijders die volle Erlaubnis herunter, doch sind die zu tragenden 72 Kilo immer noch ein dickes Brett. Doch der Wallach ist durchaus ein Spezialist für hohe Gewichte. Am 1. Dezember 2017 gewann er mit 67 Kilo auf Bahn und Distanz überlegen mit sieben Längen, in Mons war er zuletzt auch unter 69 Kilo nicht zu stoppen. Dass Wisperwind die hohen Gewichte kann, ist also bewiesen, doch die 72 Kilo bedeuten auch für ihn eine neue Herausforderung.
Wisperwind, der bei drei Starts in Dortmund noch ungeschlagen ist, trifft in dem Steher-Rennen u.a. auf Dr. Andreas Boltes Camberwell, der jahresübergreifend vor seinem Hattrick steht. Wie bei seinen letzten beiden Siegen wird Andre Best im Sattel sitzen. Man darf durchaus gespannt sein, wie sich diese Prüfung entwickelt. Beide Pferde sind dafür bekannt, ihre Rennen von der Spitze aus zu bestreiten (Zum Rennen).












