Mit seinem Sieg im Iffezheimer Zukunftsrennen hat sich der von Sarah Steinberg für den Stall Salzburg trainierte Quest the Moon vorerst die Pole-Position unter der deutschen Zweijährigen gesichert (Zum Video).
Nach seinem Erfolg machten ihn die Buchmacher prompt zum Favoriten, nicht nur für den Preis des Winterfavoriten (Zum Langzeitmarkt), sondern auch für das Deutsche Derby 2019. Auch wenn sich die Sieger des Zukunftsrennen aus verschiedenen Gründen dreijährig schon lange nicht mehr so richtig in Szene setzen konnten, so scheint mit dem Sea The Moon-Sohn doch ein Sieger gefunden, der in den großen Jahrgangsrennen des kommenden Jahres von sich Rede machen kann.
„Es ist großes Pech, dass Quest the Moon nicht mehr ungeschlagen ist, bei seinem Debüt in München lief er an der letzten Ecke geradeaus und konnte den Bodenverlust nicht mehr ganz gutmachen. In Iffezheim gewann er zwar nur äußerst knapp und gegen ein in England bisher nicht sehr hoch eingestuftes Pferd, aber wir wissen aus Erfahrung, wie schwer es auch unseren besseren Pferden fällt, mit den in der Entwicklung weiter fortgeschrittenen Zweijährigen aus England mitzuhalten. Insoweit war der Sieg durchaus beeindruckend. Mit einem Rating von 92 kg für Quest the Moon sind wir trotzdem erst einmal vorsichtig an die Sache herangegangen“, schreibt Chef-Handicapper Harald Siemen im seinem wöchentlichen Blog auf german-racing.com.











