50.000 Euro! Keine geringe Summe, die die Teams um Sand Zabeel und Come on City in die Hand genommen haben.
So viel kostet es nämlich eine Stute für den mit 500.000 Euro dotierten Henkel-Preis der Diana nachzunennen. 50.000 Euro, die gut investiert sind, wenn das nachgenannte Pferd am Sonntag mindestens Dritte wird. Für diesen Platz amortisiert sich die Nachnenngebühr. Im Plus ist man, wenn man mindestens Zweite (100.000 Euro) wird. Für den Sieg gibt es 300.000 Euro.
Doch, dass eine nachgenannte Stute am Ende auch den Sieg davon trug ist schon eine Weile her. 2011 war es die Britin Dancing Rain, die die damals noch 40.000 Euro betragene Gebühr rechtfertigte. 2015 verdiente Desiree Clary mit Rang fünf immerhin noch Geld, machte aber „minus“. Vor zwei Jahren nannte man Architecture für 50.000 Euro nach. „Plus minus null“ war ihre Bilanz nach dem dritten Platz zu Serienholde.











