Im dritten Harzburger Rennen des Super-Samstags war es zum ersten Mal so weit. Das erste von drei mit jeweils 20.000 Euro dotierten Superhandicaps, ein Ausgleich IV über 1850 Meter, stand zur Entscheidung (zum Video).
Bedingt durch zwei Nichtstarter machten sich 14 Pferde auf die Jagd nach der stattlichen Siegprämie von 11.500 Euro, die sich Jan Korpas‘ Dantos (50:10) unter Wladimir Panov sicherte. Als das Feld im Einlauf breit auffächerte war es aber zunächst Burma King, der die Initiative übernahm und sich an die Spitze setzte. In der Bahnmitte tauchte aber auch der spätere Sieger schon in guter Haltung auf und setzte nach.
Mitte der Geraden hatte der vierjährige War Blade-Sohn Burma King gestellt und lief dem Sieg entgegen. Doris und Preaux komplettierten die Viererwette. Die erneut angelegten Scheuklappen zeigten bei Dantos weiter die gewünschte Wirkung. Schon zuletzt in Dresden kam der Vierjährige mit den Hilfsmitteln zu seinem ersten Sieg. Für Wladimir Panov war es der zweite Superhandicap-Sieg der Harzburger Rennwoche, für Jan Korpas war dieser Erfolg der bis dato größte Erfolg seiner noch jungen Karriere.













