Über eine interessante Nachnennung für sein Saisonhighlight kann sich der Münchener Rennverein freuen. Denn am Mittwochmorgen wurde für den Großen Dallmayr-Preis, das über 2000 Meter führende, mit 155.000 Euro dotierte Gruppe I-Rennen, das am Sonntag in Riem gelaufen wird, ein zusätzlicher Starter aus England angekündigt (zum Langzeitmarkt).
Trainer Ed Walker, der in dieser Saison bereits zweimal den Sieger in einem deutschen Grupperennen stellte, nannte Stormy Antarctic nach, einen seiner beiden deutschen Gruppesieger. Der fünfjährige Stormy Antlantic-Sohn aus dem Besitz von Pak Kwan Siu gewann beim Frühjahrsmeeting in Baden-Baden die Badener Meile auf Gruppe II-Ebene leicht gegen Va Bank und Palace Prince.
Die 2000 Meter-Distanz bedeutet für den Wallach absolutes Neuland, während seiner bislang 20 Rennen umfassenden Karriere war 1600 Meter die maximale Distanz, über die der Walker-Schützling bis jetzt am Start gewesen ist. Für den zweiten englischen Starter, Godolphins Benbatl, steht inzwischen auch der Jockey fest. Oisin Murphy wird den vierjährigen Hengst aus dem Quartier von Saeed Bin Suroor reiten.












