Gemischtes Fazit für die Deutschen im Prix Pellea

Im französischen Compiegne kamen am Dienstag zwei deutsche Pferde in dem zur Listenklasse zählenden Prix Pellea für die dreijährigen Hengste über 2000 Meter an den Start. Der von Jean-Pierre Carvalho trainierte All for Arthur und der von Stefan Richter vorbereitete Ballydoyle, der vor einigen Wochen vom Stall Salzburg erworben wurde.

Man sah das deutsche Aussenseiter-Duo bereits direkt nach dem Start an der Spitze des Feldes. Der Höny-Hofer All for Arthur unter Maxime Guyon, als 150:10 Chance gestartet, machte die Pace während Ballydoyle (420:10) unter Eddy Hardouin außen daneben lag.

Bis 100 Meter vor dem Ziel lag All for Athur noch in Front, wurde dann allerdings noch vom Favoriten Aubevoye (Jean-Cloude Rouget) und dem Zweitplatzierten Wooden abgefangen. Mit knapp einer Länge Rückstand landete man schlussendlich auf einem achtbaren dritten Platz.

Ballydoyle war bereits etwas früher geschlagen, er wurde am Ende Letzter von acht Pferden blieb dabei allerdings alles andere als weit geschlagen, zwischen dem Sieger und ihm lagen nur rund vier Längen.

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