Drei Dresdener Heimsiege am Mittwoch

Die Trainer Stefan Richter und Claudia Barsig sorgten am Mittwoch für insgesamt drei Dresdener Heimerfolge, wobei Richter gleich zwei Treffer gelangen.

Zunächst gewann der 38-Jährige mit den favorisierten Palace King (33:10, Nicola Sechi) den Ausgleich IV über 2200 Meter (Zum Video), gut eine Stunde später holte sich der von ihm betreute Baldus (René Koplik) als 248:10-Außenseiter das mittlere Handicap über die Distanz von 1900 Meter (Zum Video). Hier war Richter mit Waikiki (Bauyrzhan Murzabayev) auch Dritter hinter Ralf Rohnes Pensante (Jozef Bojko). Claudia Barsig freute sich am Mittwoch über den vollen Erfolg von Big Panther (50:10). Der Dreijährige gewann den Ausgleich IV über 1500 Meter mit Jockey Maxim Pecheur (Zum Video).

Das letzte Rennen der deutschen Grasbahn-Saison war dann noch einmal ein Handicap der untersten Kategorie. Ein letztes Mal waren 1900 Meter zurück zu legen und So Soon aus dem Stall von Günter Lentz trug sich als letzter Dresdener Sieger der Saison 2017 in die Chronik ein. Unter Stephen Hellyn gewann der Areion-Sohn zu einer Quote von 50:10. Nach drei zweiten Plätzen war es der langersehnten Sieg für So Soon, der von Spitze aus gewann (Zum Video).

Nach 27 Jahren sagte auch Rennkommentator Hartmut Faust am Mittwoch „Adieu“. Er kommentierte zum letzten Mal Rennen in Seidnitz. Während der laufenden Saison kündigte Faust bereits an, dass er sich Ende des Jahres zur Ruhe setzen wird. 2018 werden die Rennen in Dresden dann von Gunther Barth kommentiert.  

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