Am Samstag heißt es in Seidnitz zum vorletzten Mal in dieser Saison „Boxen auf“ ehe sich der Dresdener Rennverein fast auf den Tag genau dann einen Monat später am Buß- und Bettag in die wohlverdiente Winterpause verabschiedet.
Mit dem als Buchmacher ALBERS Steher Cup gelaufenen 96. Dresdener Steherausgleich steht dabei dann auch noch einmal eine echte Traditionsprüfung auf dem Programm. Mit von der Partie ist mit Martin Mayers Niron (Jozef Bojko) auch der überlegene Vorjahressieger, der auch diesmal bestimmt wieder ganz vorne mitmischen kann.
Nicht so häufig entsenden die beiden Spitzenquartiere von Markus Klug und Peter Schiergen Starter Richtung Seidnitz. Wenn sie es dann doch tun, vor allem im Ausgleich III, ist von Haus aus Vorsicht geboten. Markus Klug sattelt am Samstag Kirsa (Martin Seidl), die gleich beim Handicapeinstand in Düsseldorf auf gleicher Distanz einen leichten Sieg einfahren konnte. Für das Asterblüte-Quartier von Peter Schiergen geht Antunes (Vinzenz Schiergen) ins Rennen. Wie die Klug-Stute dem Derbyjahrgang angehörend, zeigte auch der Nathaniel-Sohn bei seinem ersten Start im Ausgleich in München als Zweiter, dass er seine Marke kann. Mit zwei Siegen und zuletzt einem dritten Platz macht Daniel Paulicks Nagreta derzeit nicht viel verkehrt. Auch sie ist mit Wladimir Panow bestimmt erneut im Endkampf zu erwarten.












