Drei Tage nach dem großen Renntag um den Prix de l’Arc de Triomphe geht es am Mittwoch in Saint-Cloud natürlich deutlich ruhiger zu, doch immerhin stehen bei der Acht-Rennen-Karte ein Gruppe III- und zwei Listenrennen, sowie eine Gruppe II-Prüfung für die Halbblüter auf dem Programm. Und auch deutsche Pferde kommen dabei an den Start.
Denn der von Mario Hofer für Eckhard Sauren trainierte Zweijährige Julio, nach seinem überlegenen Sieg im Kölner Auktionsrennen, und dem dritten Platz im Iffezheimer Zukunftsrennen einer der besten Youngster des Landes, bestreitet den zur Gruppe III zählenden Prix Thomas Bryon, eine mit 80.000 Euro dotierte 1400 Meter-Prüfung, in der es der Exceed and Excel-Sohn, der von Alexander Pietsch geritten wird, mit sieben Gegnern aus Frankreich und England zu tun hat.
Im Prix Scaramouche, einem mit 52.000 Euro dotierten Listenrennen über 2800 Meter, hat es der von Andreas Suborics für den Stall Molenhof trainierte Sirius ebenfalls mit sieben Konkurrenten zu tun. Erstmals wird sich Eddy Hardouin in den Sattel des Gruppe I-Siegers schwingen, der zuletzt Achter im Prix Gladiateur auf Gruppe III-Niveau war.













