Deutsche Duo im Grand Prix d‘Avenches

 Am Montag steht im Schweizerischen Avenches der zur Listenklasse zählende Grand Prix d‘Avenches über 2400 Meter auf der Karte. Auch zwei deutsche Pferde und einige hierzulande tätige Jockeys sind in der mit 54.900 Franken dotierten Prüfung auf der Grasbahn am Start.

Erste Chancen sollte der von Christian von der Recke trainierte Shadow Sadness besitzen. Der Soldier Hollow-Sohn des Stalles Weiß-Blau hat sich zuletzt als Zweiter im Langen Hamburger wieder empfohlen. Der Fünfjährige, der in der Schweiz von Bayarsaikhan Ganbat geritten wird, steht nach Rating sehr günstig und sollte weit vorne landen. Allerdings braucht er zur Bestleistung etwas weichere Bahn. Zu seinen Gegnern wird am Montag auch Christian Sprengels Wittekindshofer Sweet Thomas zählen. Der Dylan Thomas-Sohn ist gut in Form, platzierte sich zuletzt zweimal im Top-Handicap und sollte mit Derbysieg-Jockey Maxim Pecheur ebenfalls nicht chancenlos sein.

Dennis Schiergen reitet im Grand Prix Hectomare aus dem Quartier von Monika Müller, der auch in Deutschland bekannt ist. In Köln war er 2016 Zweiter im Silbernen Band. Auch Eduardo Pedroza wird in den Sattel steigen. Der Stalljockey von Andreas Wöhler erhielt den Ritt auf Zand. Mit Le Colonel (Gestüt Fährhof) und Jungleboogie (Jürgen Imm) kommen zwei weitere deutschgezogenen Pferde an den Start, Insgesamt acht Pferde könnten im Grand Prix am Ablauf erscheinen.
 

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