Zwei Deutsche im Prix Allez France

Am Sonntag stehen im französischen Chantilly zwei mit jeweils 80.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfungen auf der Karte, auch deutsche Pferde werden mit von der Partie sein.

Doppeltes Geschütz haben die hiesigen Rennställe im über 2000 Meter führenden Prix Allez France, ein Rennen, welches zuletzt im Jahr 2014 durch Waldemar Hicksts Daksha aus Frankreich entführt werden konnte. Am Sonntag ist es erneut eine Kölner Stute, die im „Allez France“ um Gruppe III-Lorbeer kämpfen wird.

Andreas Suborics, der wirklich glänzend in seine Trainer-Karriere gestartet ist, greift mit der Molenhoferin Flemish Duchesse an und damit genau mit jener Stute, die im Hoppegartener Preis des Gestüts Röttgen für den ersten Trainer-Erfolg des Österreichers sorgte. Neben der vierjährigen Duke of Marmalade-Tochter, die in Chantilly von Maxime Guyon geritten wird, macht sich die von William Mongil für das Gestüt Hachtsee trainierte Olala auf den Weg ins Nachbarland. Gerald Mosse wird die ebenfalls vierjährige Tertullian-Tochter in Händen halten. Gemeinsam trifft man im „Allez France“ auf acht Gegnerinnen.

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