Eduardo Pedroza auf Heimaturlaub

Einen überraschenden Gast gab es am Mittwoch in Wambel.

Eduardo Pedroza, der in diesem Winter bekanntlich in Katar reitet, nutzte die rennfreie Woche in dem Wüstenemirat für einen Besuch in der Heimat. „Ich habe mich gefreut, nach Hause zu kommen, vor allem natürlich, um meinen Sohn zu sehen“, sagte der vierfache Champion, der morgens auch bei seinem Chef Andreas Wöhler in Ravensberg ein paar Lots ritt. „Ich habe Nerud und Langtang geritten, beide haben mir gut gefallen, ich denke, wir sind für die Saison wieder sehr gut gerüstet“, so der 42jährige, der Ende der Woche wieder nach Katar zurückkehrt, wo er noch bis Anfang April bleiben wird.

„Es lief für mich in Katar wirklich gut, ich habe dort auch neue, interessante Kontakte geknüpft. Zwar ist es dort manchmal etwas langweilig, da Adrie (de Vries) in Dubai ist, und Marvin (Suerland) rund 40 Kilometer von mir entfernt wohnt, was bei dem vielen Verkehr in Katar schon viel ist, aber es ist wirklich lukrativ, dort zu arbeiten“, so der Wöhler-Stalljockey, der sich auf die Saison in Deutschland schon richtig freut.

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