Spät, um 18.15 Uhr öffnen sich am Samstag die Boxen zur ersten von insgesamt acht Prüfungen in Dortmund. Zu vorgerückter Stunde um 22 Uhr wird das letzte Rennen entschieden. Es ist bis auf eine Ausnahme Handicapsport, der den Besuchern geboten wird. Alleine die ersten sechs Rennen zählen zur Kategorie Ausgleich IV, eher das sportlich wertvollste Rennen, der Ausgleich III über 1950 Meter, als vorletztes Rennen ausgetragen wird. Den Abschluss bildet dann ein Altersgewichtsrennen.
Im mittleren Handicap kommt der von Christian von der Recke für den Stall Nizza trainierte Jungleboogie an den Start. Der Nicaron-Sohn zielt auf die Titelverteidigung im Gübelin Großen Preis von St. Moritz. Im vergangenen Jahr holte man sich den letzten Schliff noch in Neuss, nun geht man nach Dortmund, ehe es am 26. Februar im Engadin zur Sache geht. Wie bei seinem Titelgewinn in der Schweiz, so wird auch am Samstag Rene Piechulek im Sattel des Fünfjährigen, der 18 (!) Kilo unter seiner Gras-Marke steht, sitzen.
Eine halbe Stunde später schickt Mario Hofer die Halbschwester des Gruppe I-Siegers Mille Et Mille an den Ablauf. In den Farben von Eckhard Sauren gibt Queretara aus der Zucht des Haras de la Perelle ihr Debüt für den Krefelder Coach. Im abschließenden Altersgewichtsrennen trifft die Exceed And Excel-Tochter unter Stephen Hellyn auf sechs Gegner. Zwar ist Queretara seit Juni nicht mehr gelaufen, aber dennoch sollte sie in dieser Gesellschaft chancenreich unterwegs sein.
Mehr in der nächsten Ausgabe der „Sport-Welt“, die am Donnerstag erscheinen wird.
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