Um 17 Uhr startet Dortmund am Samstag ins neue Jahr. Neben einem Ausgleich III (Zum Rennen) werden sich im siebten Rennen auch erstmals die dreijährigen Pferde in diesem Jahr vorstellen (Zum Rennen). „Mit insgesamt 85 Pferden am Start hat der erste Renntag 2017 in Dortmund eine gute Resonanz gefunden“, blickt Rennvereins-Präsident Andreas Tiedtke auf die erste Jahres-Veranstaltung in Dortmund (Zum Tagesmarkt).
Andreas Wöhler, Trainer in Ravensberg, reist mit der für das Newsells Park Stud trainierten Sarai an. Auf einer deutschen Sandbahn hat man die Farben der englischen Zuchtstätte von Dr. Andreas Jacobs noch nicht gesehen. In Dortmund selbst sind sie allerdings nicht unbekannt. Im Jahr 2014 belegte Special Meaning im 130. Deutschen St. Leger den vierten Platz. Drei Jahre später tritt Sara, ihre von Nathaniel stammende, kleine Schwester im Ruhrgebiet in Erscheinung. Jozef Bojko wird die Stute bei ihrem Debüt reiten. Im Handicap-Segment ist der Ausgleich III über 1200 Meter das Herzstück. Mit Christian von der Reckes Gruppe-Sieger Ferro Sensation kommt ein frischer Sieger an den Start. Der elfjährige „Oldie“ ist neu im Weilerswister Rennstall und rechtfertigte seinen Ankauf gleich mit einem Sieg. Wie schon bei seinem Bahn- und Distanz-Sieg Ende Dezember wird Sonja Daroszewski, die drei Kilo Erlaubnis mitbringt, im Sattel des Paolini-Sohnes sitzen.
Nach langer, verletzungsbedingter Pause wird Daniele Porcu erstmals wieder in den Rennsattel steigen. Nach überstandenen Nierenproblemen wird sich der am Stall von Peter Schiergen angestellte Italiener um 18 Uhr zum ersten Mal seit dem 3. Oktober 2016 in den Sattel schwingen. In der „Wettchance des Tages“ mit garantierter Auszahlung von 10.000 Euro in der Viererwette reitet Porcu den von Marion Weber trainierten Porcupine Creek (Zum Rennen).
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