Es ist der vorletzte Renntag auf Gras. Zum letzten Mal wird im Westen auf Turf gelaufen, und offensichtlich besitzt der Dortmunder Finaltag rund um die zur Listenklasse zählenden German Owners‘s and Breeders‘ Sprint Trophy (25.000 Euro) über 1400 Meter am Sonntag mächtig Zugkraft (Zum Langzeitmarkt).
Für den sportlichen Höhepunkt haben fast alle großen Rennställe des Landes noch einmal genannt und wollen die vorletzte Chance auf Black Type (am Mittwoch steht in Dresden noch der Herbstpreis an) nutzen. Aber nicht nur die deutschen Rennställe wollen die Gunst der Stunde nutzen, auch aus dem europäischen Ausland reisen Pferde an. So kommt die von Dermot Weld für die Moyglare Stud Farm trainierte Dubawi-Tochter Joailliere unter Pat Smullen an den Start. Henri-Alex Pantall, der bei solchen Gelegenheiten nur selten fehlt, ist mit Godolphins You‘Re Back und Sense Od Fun mit zwei Pferden am Start, während aus dem Quartier von Eoghan O‘Neill mit Holy Spring eine Vertreterin der Farben von Frank Cosgrove, antritt.
Markus Klug unternimmt mit der für den Stall Frankie & Friends trainierten Antalya einen weiteren Versuch, endlich ein Listen-Rennen zu gewinnen. In Köln war die Areion-Tochter schon nahe dran am großen Ziel, musste sich aber am Ende nur knapp dem Briten Swift Approval geschlagen geben. Am Sonntag kommt die eisenharte Stute schon zum elften Mal in dieser Saison an den Start.
Für Peter Schiergen und die Interessen des Stalles Domstadt kommt Ross an den Ablauf. Der weitgereiste Acclamation-Sohn, der in Dortmund von seiner Trainingsgefährtin More Thah Honey begleitet wird, wird von Filip Minarik geritten werden und hat auf weicher Bahn bereits gezeigt, dass er derartige Rennen durchaus gewinnen kann. Im Wettmeister Preis der Dreijährigen im Jahr 2015 musste er lediglich Making Trouble vor sich dulden (Zum Video). Gute Leistungen zeigte er in diesem Jahr aber auch im Ausland. In Meydan gelang ihm eine tolle Leistung als Zweiter im zur Gruppe III zählenden Burj Nahaar während des Dubai World Cup Carnivals. Doppeltes Geschütz wird auch Andreas Löwe aufbieten. Der Kölner Altmeister, wird Baroncello und Lips Planet satteln. Mehr zum Renntag in Wambel lesen Sie in der nächsten „Sport-Welt“, die am Freitag erscheint.
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