Mit seinem Sieg im Großen Preis von Berlin der Gruppe I (Zum Video) hat sich der von Andreas Wöhler für Australian Bloodstock trainierte Protectionist endgültig auf der großen Turf-Bühne zurückgemeldet. Klar, dass die Träume – vor allem von Besitzerseite – nicht geringer werden.
Der Monsun-Sohn wurde, wie berichtet, zunächst für den Prix Foy genannt, doch aktuell laboriert Protectionist an einer Zerrung, macht allerdings auch Tag für Tag Fortschritte. Dennoch gab Andreas Wöhler während der Großen Woche zu verstehen, dass in Sachen nächster Start und weiterer Route nach wie vor alles offen ist. Doch nicht nur für den Prix Foy wurde der Sechsjährige eingeschrieben.
Auch für den Melbourne Cup (6,2 Millionen AUD, 3200 m), damit für jenes Rennen, das der Hengst im Jahr 2014 als erstes deutsches Pferd überhaupt gewinnen konnte, ist der Gruppe I-Sieger Anfang der Woche genannt worden (Zum Langzeitmarkt). Ein Ziel, welches wohl vor allem von seinen australischen Besitzern nur allzu gerne angesteuert werden würde.
[[{„type“:“media“,“view_mode“:“media_large“,“fid“:“136917″,“attributes“:{„alt“:““,“class“:“media-image“,“typeof“:“foaf:Image“}}]]













