Noch 13 Ladys im Diana-Trial startberechtigt

Am Sonntag steht auf der Parkbahn Hoppegarten in der Hauptstadt Berlin das mit 70.000 Euro dotierte Diana-Trial der Gruppe II über 2000 Meter auf der Karte. Gesucht wird die Nachfolgerin der Nizza-Stute Nightflower, die später im Henkel-Preis der Diana Zweite hinter Turfdonna wurde, die in Hoppegarten Rang fünf belegte. 

Nach der Streichung vom Montag sind für die diesjährige Ausgabe des Trials noch 13 Stuten stehengeblieben. Drei Kandidatinnen waren bereits Anfang der Woche mit Jockey angegeben. Henk Grewe hat für Mary Sun den Franzosen Ioritz Mendizabal verpflichtet. Andreas Löwes Always Hope wird von Andreas Helfenbein geritten werden und Frederik Tylicki ist der Partner von Roland Dzubasz‘ Meergörl (Zum Langzeitmarkt).

Zwei Trainer könnten am Sonntag jeweils ein Duo aufbieten. Andreas Wöhler hat noch Dalmatian Sea und Night Music im Rennen, Markus Klug behält sich Optionen mit Kasalla und La Dynamite. Die weiteren möglichen Starterinnen sind Lopera (Peter Schiergen), Olala (Michael Figge), Pagella (Jens Hirschberger), Whole Lotta Rosie (Mirek Rulec), Wild Approach (Melanie Sauer) sowie die polnische Stute Cockney Blue (Malgorzata Fabianska).
 

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