Nachdem es an den letzten Tagen in Frankreich, besonders in Vichy, für die deutschen Pferde so ausgezeichnet gelaufen war, ging am Samstag, beim siebten Tag des Meetings, gar nichts für die deutschen Pferde, die eigentlich durch die Bank enttäuschten. Vier Pferde kamen an den Start, die beste Ausbeute dabei waren zwei vierte Plätze.
Doch diese vierten Plätze wurden von Favoriten erzielt. Denn als diese waren die Stute Grandezza (VR, 1600 m, 15.000 Euro), und der Wallach Phu Hai (Agl. 2000 m, 20.000 Euro), beide trainiert von Yasmin Almenräder und geritten von Christophe Soumillon, in ihre Rennen gegangen.
Zuvor war im Prix Frederic Lagrange, einem mit 55.000 Euro dotierten Listenrennen über 2400 Meter, der von Michael Figge vorbereitete Oil of England unter Ioritz Mendizabal als Fünfter und damit Letzter über die Linie gekommen.
Und auch Gerald Geislers Tricky Tiger machte es in einem Verkaufsrennen über die Meile (15.000 Euro) nicht besser. Unter Christophe Soumillon landete er auf dem sechsten Platz.











