Kommt er oder kommt er nicht? Das war die Frage, die man sich in den letzten Tagen stellte. Die Antwort: er kommt. Lady Jane Cecils für Khalid Abdullah trainierter Frankel-Bruder Noble Mission (James Doyle) wird es am Sonntag mit der hiesigen Elite aufnehmen. Der fünfjährige Galileo-Sohn, der jüngst im Tattersalls Gold Cup zum Gruppe-I-Sieger avancierte, ist einer von derzeit dreizehn nach der Vorstarter-Angabe für den zur Gruppe I zählenden Dallmayr-Preis (2000 Meter) stehengebliebenen Pferden (Zum Langzeitmarkt).
Es wird ein echtes Klasse-Feld, denn auch die deutschen Rennställe schicken mit das Beste in die Partie, was es aktuell auf dieser Distanz zu bieten gibt. So kommt mit Andreas Löwes Lucky Lion (Foto, Ioritz Mendizabal) der Zweite aus dem diesjährigen Deutschen Derby an den Start. Weitere Vertreter des Jahrgangs sind Speedy Approach (Andreas Wöhler/Eduardo Pedroza) und Magic Artist (Wolfgang Figge/Andreas Suborics).
Ferner kommen mit Zazou (Waldemar Hickst/Alex Pietsch) und Feuerblitz (Michael Figge/Filip Minarik) zwei weitere Gruppe-I-Sieger an den Start. Wie angekündigt, hat Henri-Alex Pantall den in Besitz von Rupert Plersch stehenden Mr Pommeroy (Fabrice Veron) nachgenannt.
Komplettiert wird das Feld durch Bermuda Reef (Peter Schiergen/Adrie de Vries), Night Wish (Wolfgang Figge/Stephen Hellyn), den slowakischen Gast Move your Vision (Zuzana Kubovicova/Jozef Bojko), Nausica Time (Sascha Smrczek/Bayarsaikhan Ganbat) sowie die noch ohne Reiter angegebenen Polish Vulcano (Hans-Jürgen Gröschel) und Calyxa (Ferdinand Leve).










