Die Pferde von Trainer Jean-Pierre Carvalho sind auch weiterhin bestens auf dem Posten. Da machte am Samstag auch der Galileo-Sohn Iniciar keine Ausnahme, der bei der Soiree in Lyon-Parilly im zur Listen-Klasse zählenden Grand Prix de Lyon, einer mit 60.000 Euro dotierten 2400 Meter-Prüfung an den Start kam. Filip Minarik saß im Sattel des vierjährigen Galileo-Sohnes der als 41:10-Favorit an den Start kam.
Aus der Startbox heraus beorderte der zweifache deutsche Jockey-Champion seinen Partner in prominente Lage, das Tempo des Rennens war – typisch französisch – nicht all zu hoch. Im Endkampf schien der Galileo-Sohn zunächst nicht richtig anzupacken, fand aber spät noch den höheren Gang.
In einem packenden Finish musste sich der Schlenderhaner, der zuletzt Vierter im Kölner Gerling-Preis wurde, dann aber doch dem von Jean-Michel Lefebvre trainierten My Old Husband (44:10) geschlagen geben. Erst das Zielfoto gab Aufschluss über den Sieger der Listen-Prüfung. Dritter wurde Sant’alberto aus dem Rennstall von Fabrice Chapet. Narrow Hill aus dem Besitz des Münchener Buchmacher Simon Springer kam dahinter auf dem vierten Platz.











