F?nf Siege in Wissembourg! Deutsche St?lle r?umen ab

Fünf Siege gab es am Pfingstmontag bei der Veranstaltung im elsässischen Wissembourg für die deutschen Ställe.

Gleich im ersten Rennen gab es einen deutschen Treffer. Für diesen sorgte in dem Dreijährigenrennen über 1350 Meter die von Werner Hefter vorbereitete Stute Son Severa, die unter Jerome Claudic zur Quote von gegen Waldemar Himmels Parron gewann. Als Vierte, bzw. Fünfte verdienten auch Karl Demmes Wachau und die von Manfred Weber vorbereitete Twinnie Geld in dem mit 12.000 Euro dotierten Rennen.

Sogar eine deutsche Dreierwette gab es im dritten Rennen der Veranstaltung, einem mit 8.000 Euro dotierten Altersgewichtsrennen über 2125 Meter, das als Amateurrennen ausgeschrieben war. Auch hier ging der Sieg nach Iffezheim, als sich die von Manfred Weber trainierte Nelia unter Trainertochter Berit überlegen mit sechs Längen Vorsprung gegen Wolfgang Gülchers Mantino und Werner Hefters Mr Power behauptete. Bearheart und Jasper landeten auch auf den weiteren Geldrängen deutsche Pferde. 227:10 gab es am Toto auf den Sieg der Stute.

Sieg Nummer drei war dann in einem Jagdrennen über 3400 Meter (14.000 Euro) fällig, das die von Waldemar Himmel trainierte Licorelle unter Kevin Heller gegen zwei Gegner als 37:10-Chance überlegen mit einer Weile Vorsprung gewann.

Beim vierten Treffer gab es dann wieder eine deutsche Zweierwette. Das war in einem Sieglosenrennen für den Derbyjahrgang (2125 m, 12.000 Euro) der Fall, als der von Axel Kleinkorres für UNIA Racing trainierte Royal Chevalier (Anthony Caramanolis, 71:10) gegen Manfred Webers Feeling Free gewann. Sensible Song, eine Stallgefährtin des Siegers, verdiente als Vierte auch noch Geld.

Und im achten Rennen des Tages, einem mit 14.000 Euro dotierten Hürdenrennen über 3800 Meter, siegte die von Mario Rotering trainierte, und von Jan Faltejsek gerittene Stute Audientia als 45:10-Chance, was den fünften deutschen Treffer bedeutete. Hier wurde Waldemar Himmels Robinia Directa Vierte.

In Longchamp gab es für Werner Hefter in einem Tierce-Handicap über 2400 Meter, das mit 52.000 Euro dotiert war, einen vierten Platz durch Dartagnan D’Azur (Umberto Rispoli) zu verzeichnen.

In einem mit 16.000 Euro dotierten Verkaufsrennen über 2000 Meter belegte die von William Mongil trainierte Stute Grandezza (Delphine Santiago) den dritten Platz.

Den gleichen Rang gab es für Werner Hefters Winning Impact (Umberto Rispoli) in einem Altersgewichtsrennen über 1400 Meter, in dem es um 24.000 Euro ging.

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