Zum heimlichen Höhepunkt könnte ausgerechnet das letzte Rennen am Eröffnungstag des Frühjahrs-Meetings avancieren.
Nicht nur, dass der vom Iffezheimer Neu-Trainer Dragan Ilic trainierte Cuore de Lute nach der letzten Kölner Form erste Chancen besitzen müsste.
Der Coach setzt sich sogar selber in den Sattel des El Lute-Sohnes und wendet damit eine wichtige Neuregelung der deutschen Rennordnung an: Trainer, die über eine gültige Lizenz verfügen, dürfen dabei in Zukunft auch noch als Berufsrennreiter agieren.
Ein Sieg dazu auf der Heimatbahn und dann noch mit einem Sohn seines jemals besten trainierten Pferdes El Lute, besser könnte ein Neubeginn im Sattel für Dragan Ilic sicher nicht ausfallen!
Abgesehen von Auftritten in Trainer-Reiten gab der gebürtige 58-jährige Jugoslawe Ende 1994 seinen Abschied im Rennsattel auf Vagabundus in Dortmund. Der letzte Sieg gelang mit dem St. Leger-Gewinner Elsurimo kurz vorher in Neuss.










