Der italienische Jockey Daniele Porcu war der Mann des Tages am ersten Renntag des neuen Jahres auf der Premiumbahn in Köln-Weidenpesch.
Das bewahrheitete sich gleich im ersten Rennen mit der von Peter Schiergen trainierten Fährhoferin Guajara, die den Ausgleich II über Derby-Distanz gegen Initiator gewann.
Nur eine Stunde später verabschiedete sich im Rennen für die sieglosen Dreijährigen Gestüt Ammerlands Der Graue, ebenfalls trainiert von Peter Schiergen und geritten von Daniele Porcu, Start-Ziel aus der Maidenklasse gegen den Wöhler-Schützling Russian Bolero und den Publikumsliebling Silvery Moon.
Sieg Nummer drei von Daniele Porcu gelang zum Abschluss eines sehr gut besuchten Auftakt-Renntages im Kölner Norden mit dem noch nicht groß aufgefallenen Takeda Shingen, der zur Quote von 166:10 für die größte Überraschung sorgte. Für Trainerin Helga Dewald war es der erste Treffer seit dem 14.Juli 2013 durch Nandolo.
137:10 gab es für den Sieg von Gambadino (Hans-Jürgen Gröschel) unter Martin Seidl vor dem Favoriten Strike, der lange vor der Boxentüre streikte und nur mit äußerster Mühe auf die Reise ging.
Küheylah Asil für Trainer Ertürk Kurdu unter Adrie de Vries in der Wettchance des Tages und Fujiyama Danon für Rudi Storp im besten Handicap des Tages, waren die restlichen Sieger am Eröffnungs-Renntag in Köln. Damit stand auch die talentierte Nachwuchsreiterin Alexandra Vilmar aus München nach viel Pech zuletzt endlich wieder auf der Sonnenseite des Turfs.
Der Umsatz belief sich nach acht Rennen auf knapp 300.000 Euro.







