Riesen-Gamble: Viererschiebe bringt Millionengewinne

Im englischen Turf sorgte am Mittwoch ein gewaltiger Wett-Coup für Schlagzeilen, der den Initiatoren nach ersten Schätzungen Millionengewinne beschert hat. Vier Pferde, die allesamt auf die ein oder andere Art eine Verbindung zum legendären Wetter und Ex-Trainer Barney Curley hatten, siegten als Top-Favoriten in ihren Rennen und machten eines der spektakulärsten Gambles in der Geschichte des Rennsports perfekt.

Der einstige Gruppe-Sieger Eye of the Tiger und Low Key waren zwei der beteiligten Pferde, sie gehörten einst Georg von Ullmann, bevor sie nach England wechselten. Low Key stammt aus der Zucht von Dr. Christoph Berglar. Seven Summits und Indus Valley hießen die weiteren Sieger.

Alle kamen aus ultralangen Pausen und waren in den Wettmärkten vorab Außenseiter. Indus Valley mit 260:10, Low Key mit 70:10, Eye of the Tiger mit 90:10 und Seven Summits mit 55:10 – das waren die Einschätzungen der englischen Racing Post im Vorfeld. 16:10, 15:10, 20:10 und 32:10 waren die finalen Quoten.

Mehr zum spektakulären Coup am Donnerstag auf GaloppOnline.de und in der am Freitag erscheinenden Sport-Welt.

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