Ex-Deutscher Dubday gewinnt das Vollblut-Derby in Katar

Auf der Arqana-Arc Sale in Saint-Cloud hatte der früher von Andreas Trybuhl trainierte Dreijährige Dubday (Foto) den Besitzer gewechselt. Am zweiten Weihnachtstag kam der Dubawi-Sohn erstmals für neue Interessen an den Start. In Katar bestritt der nun unter Regie von Jassim Ghazali stehende Hengst das Derby für die englischen Vollblüter.

In der mit 1,5 Millionen Rial (ca. 300.000 Euro) dotierten 2000 Meter-Prüfung saß Harry Bentley im Sattel des Ex-Deutschen. Und dieser kam schließlich beim ersten Start für neue Farben (Besiter ist Sheail Bin Khalifa Al Kuwari) gleich zu seinem ersten Sieg.

Mit zwei Längen Vorsprung setzte sich Dubday gegen Beach Club durch, hinter dem Oasis Cannes Dritter wurde. Dabei zeigte er ganz starken Speed, erst auf den letzten 200 Metern entschied der in Deutschland in Grupperennen platzierte Hengst das Rennen für sich.

Das Katar Derby für die arabischen Vollblüter (800.000 Rial, 2000 m) gewann Djaika des Forges (J.Smart/R.Mullen). Hier landete Marvin Suerland mit dem von Alban de Mieulle trainierten Kalino nach einem Rennen von der Spitze aus auf dem zweiten Platz.

Bereits am Mittwoch belegten in den Katar Oaks für inländisch gezogene englische Vollblüter Adrie de Vries und Marvin Suerland mit Okay (M.Al Sulaiti) und Aspire (M.Al Yaquout) die Plätze eins und zwei.

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