Ohne Möglichkeiten blieb das deutsche Trio in der mit 15 Millionen (umgerechnet rund 1.425.000 Euro) dotierten und über 2400 Meter führenden Longines Hong Kong Vase. Dabei übernahm wie immer die von Andrasch Starke gerittene und von Peter Schiergen trainierte Nymphea die Führung. Doch konnte die Stute des Stalles Nizza die Spitze nur bis Eingangs der Zielgeraden gegen Liberator behaupten.
Mit viel Speed wurde dann der einheimische Dominant in Sha Tin von Zac Purton eingesetzt und damit war schon deutlich vor der Linie die Sensation zu Gunsten des von John Moore in Hong Kong betreuten Fünfjährigen perfekt.
137:10 zahlte der Totalisator auf den Sieg von Dominant, der einem Trainersyndikat um John Moore angehört und der mit schwachen Formen in die Boxen einrückte.
Die beste Vortellung war noch ein dritter Rang im Mai in Sha Tin auf Gruppe I-Ebene hinter California Memory und vor Irian gewesen. Doch schien diese Form eigentlich kaum zu reichen. Früher stand der Hengst noch bei Trainer Roger Varian.
Als Zweite kam auf den letzten Metern die deutlich favorisierte The Fugue ins Ziel, knapp vor dem früheren Melbourne Cup-Sieger Dunaden und dem Vorjahres-Triumphator Red Cadeaux.
Nach dem Ausfall von Dandino und Galileo Rock war Feuerblitz von Michael Figge unter Thierry Thulliez als Achter noch bestes deutsches Pferd. Seismos von Andreas Wöhler mit Andrea Atzeni wurde Vorletzter und Nymphea schließlich Letzte.










