Das ist für einen Besitzertrainer eine wahrhaft erstaunliche Zahl: Wikingersohn war am Sonntag im badischen Meißenheim bei Lahr bereits der 200. Sieger in der Laufbahn für den bald 74.jährigen Horst Rudolph.
Fabian Xaver Weißmeier war verantwortlich für den Jubiläumstreffer, der an diesem Tag in wahrlich brillanter Form agierte. Mit acht Längen Vorsprung war Wikingersohn zuletzt allein auf weiter Flur gegen Sarotti’s Dream, der allerdings die Bügel verlor.
Beinahe wäre gleich darauf Nummer 201 durch Sotero fällig gewesen, der aber in entscheidender Phase wegrutschte.
Auf der Waldrennbahn in Mannheim-Seckenheim trainiert Horst Rudolph derzeit zehn Pferde, wobei der fünffache Jahres-Sieger Pumpgun ganz wesentlich zur diesjährigen Galabilanz beitrug. Achtzehn Siege konnten im aktuellen Erfolgsjahr bereits eingefahren werden.
„Meine schönsten Siege als Trainer und Reiter hatte ich in Baden-Baden mit Hondo. Und als Trainer natürlich der Erfolg mit Lam Shuffle in einem mit über 100.000,- DM dotierten Listenrennen in Hannover“, blickte der Jubilar glücklich zurück.









