Mannheim: Dreimal Pecheur, aber dann schwerer Sturz

Der Renntag in Mannheim-Seckenheim fing für Maxim Pecheur, den erfolgreichen Südwest-Jockey, perfekt an. Denn mit Christian von der Reckes Winning Baby, Christof Schleppis Bayonero, und Matthias Schwinns La Strada, gewann er gleich drei Rennen, darunter mit Letzterer auch den Ausgleich III über 1900 Meter, das wichtigste Handicap des Tages.

Doch dann war Pecheur im siebten Rennen des Tages, dem Ausgleich IV über 2500 Meter in einen Sturz verwickelt, bei dem auch noch Esther Ruth Weißmeier und Martin Seidl zu Boden mussten.

Während Pecheur (Foto) und Weißmeier mit dem Schrecken davon kamen, erlitt Martin Seidl, der gerade erst von einer Verletzungspause genesen war, eine Gehirnerschütterung.

Christian von der Recke stellte neben der bereits erwähnten Winning Baby auch noch einen Sieger mit Be My Lion, der beim ersten Start im neuen Status als Wallach gleich im Altersgewichtsrennen erfolgreich war.

Das Deutsche Ponyderby gewann der 18:10-Favorit Socks unter Robin Weber vor Montini und Red Fox. Der Umsatz betrug in Mannheim 110.122 Euro.

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