Nicht nur die Wetterfrösche kündigen ein heißes Wochenende an. Auch im Galopprennsport stehen uns so richtig heiße Renntage bevor. Am Freitag ist in Hamburg der Auftakt zum finalen Derby-Wochenende. Der zur Gruppe III zählende Große Preis von Lotto Hamburg steht im Mittelpunkt einer zehn Rennen umfassenden Karte auf der Derby-Bahn.
Es ist eine neu geschaffene 2000 Meter-Prüfung, die auf einen äußerst interessanten Altersvergleichskampf hinaus laufen dürfte. Kann Neatico nach seinem langersehnten Dortmunder Gruppe-Treffer auch im hohen Norden nachlegen? Oder können die beiden dreijährigen Herausforderer, Destor und Szoff, den älteren Spezialisten ein Bein stellen?
Natürlich ist die Berichterstattung über den Gruppe-III-Erfolg des von Michael Figge in Riem trainierten Superplex ein größeres Thema in der am Mittwoch erscheinenden Sport-Welt.
Das vorläufige Starterfeld für die Eclipse Stakes in Sandown, in denen auch unser noch amtierender Derby-Sieger Pastorius antritt, haben wir auch schon einmal kurz unter die Lupe genommen und auch im Sekretariat bei Franz Prinz von Auersperg (Foto) nachgefragt, ob aus logistischer Sicht am Samstag alles klar laufen wird.
Natürlich bezieht sich dies weniger auf die Rückreise von Pastorius, als vielmehr auf von die von so vielen erwartete Heimkehr des Prinzen, der am Samstagabend zurück aus London auch noch in Hamburg seine Derby-Rede halten wird. Das Signal aus München: ‚Alles im Griff‘!
Wenn Guido Göbel auf Reisen geht, dann kann er was erzählen. So reiste er nach Ostende, wo der erste Renntag der Saison auf dem Programm stand. Dort, wo einst so viele deutsche Pferde in der Blütezeit des belgischen Rennsports für Furore sorgten, geht es – auch dank der PMU – wieder aufwärts. Doch eins hat er auch festgestellt: ‚Die Buchmacher dort sind eine Lachnummer‘.










