Bei der Veranstaltung im französischen Ais-les-Bains kamen am Samstag sechs in Deutschland trainierte an den Start. Das beste Ergebnis aus diesem Aufgebot erzielte der von Werner Hefter (Foto) trainierte Wallach Mantao in einem Dreijährigenrennen (17.000 Euro) über 1800 Meter. Der King’s Best-Sohn musste sich unter Olivier Placais nur die 35:10-Chance Neron (Jean-Claude Rouget/Thomas Henderson) geschlagen geben.
Für Mantao war es schon der vierte zweite Rang in Serie. Und auch Hefters zweiter Starter an diesem Tag, Solar Power (Olivier Placais), verkaufte sich mit einem dritten Rang zu Bien Determinée (Xavier Betron/Franck Blondel) ordentlich.
Rang drei ging im toten Rennen an den von Waldemar Hickst trainierten Tech Desert (Marc Lerner) in einem Verkaufsrennen (10.000 Euro) für Dreijährige über 2500 Meter. Den Bronze-Rang musste sich der Wittekindshofer mit Folie Douce (Jean-Claude Rouget/Thomas Henderson) teilen.
Hier siegte Zamoyska (157:10, Maxime Cesandri/Franck Blondel). Die ebenfalls von Waldemar Hickst vorbereitete Nenagh (Flavien Prat) verdiente in einem Reclamer (10.000 Euro) über 1800 Meter mit Rang vier Geld.
Außerhalb der Geldränge blieben Gylata (Waldemar Hickst/Marc Lerner) und Ange d’Azur (Werner Hefter/Olivier Placais) in einem Handicap (15.000 Euro) über 1800 Meter.
Im Rennen des Tages in Deauville gewann der von Shirocco stammende Abu Sidra (98:10) den zur Gruppe III zählenden Prix de Ris-Orangis(80.000 Euro) über 1200 Meter. Der von Jean-Francois Bernard trainierte Hengst verwies unter Christophe Soumillon Princedargent (Henri-Alex Pantall/Fabrice Veron) auf den zweiten Rang.









