Mit der Beteiligung von vier in Deutschland trainierten Pferden wurde am Sonntag im Schweizerischen Frauenfeld das 33. Swiss Derby gestartet. Damit waren die hiesigen Vertreter im Vergleich zu den heimischen und französischen Startern sogar in numerischer Überzahl, doch diesen Vorteil konnte man am Ende nicht in einen vollen Erfolg ummünzen.
Der Sieg in der mit 100.000 Franken dotierten 2400 Meter-Prüfung blieb in der Eidgenossenschaft. Der von Andreas Schärer trainierte Cape Cross-Sohn Crosstown gewann am Ende vor Henri-Alex Pantalls Baroness Daniele mit Steuermann Christophe-Patrice Lemaire. Auf dem dritten Rang folgten dann mit Rock of Romance aus dem Ravensberger Quartier von Andreas Wöhler (Foto) deutsche Interessen. Der für Hans-Georg Stihl trainierte Rock Of Gibraltar-Sohn wurde von Jozef Bojko geritten.
Der Ittlinger Stallato (Andreas Wöhler/Umberto Rispoli) kam gemeinsam mit Mister Bawi (Henri-Alex Pantall/Fabrice Veron) im toten Rennen auf den fünften Rang. Mario Hofers Löwenthal (Robert Havlin) wurde Siebter, den achten Rang belegte am Ende Alissio (Markus Klug/Daniele Porcu).









