Besser hätte sich Derbysieger Pastorius nicht in die neue Saison einführen können! Der von Mario Hofer trainierte Soldier Hollow-Sohn des Stalles Antanando gewann am Sonntag in Longchamp unter Starjockey Olivier Peslier mit dem Prix Ganay (2100 m, 300.000 Euro) das erste Gruppe I-Rennen der europäischen Saison gegen den Monsun-Sohn Maxios und Dunaden.
Nach einem perfekten Rennverlauf an dritter Stelle -vorne hatte sein Bruder Point Blank unter Trainertochter Steffi Hofer die Pace gemacht – schritt Peslier mit dem Vierjährigen (Foto) an der 400 Meter-Marke zum Angriff.
Doch mit dem von Jonathan Peese trainierten, und von Stepahne Pasquier gerittenen Maxios hatet er einen starken Gegner, der auch schon an dem deutschen Crack vorbei war.
Doch Pastorius und Peslier fighteten zurück, gingen wieder nach vorne und auf den letzten Metern konnte sich Pastorius sogar noch leicht freimachen, hatte auf der Linie eine Länge Vorteil.
Hinter Maxios kam Dunaden noch auf den dritten Platz vor Jürgen Winters Vorjahreszweiten Giofra, die als Favoritin ins Rennen gegangen war, und dem französischen Derbysieger Saonois. Point Blank wurde letztlich Achter.
‚Wir sind happy, alles lief perfekt, das war ein gut besetztes Gruppe I-Rennen, wir nennen ihn für den Aec‘, erklärte ein natürlich bestens gelaunter Mario Hofer den Journalisten ´des französischen Rennsport-Senders Equidia.
Im Prix Vanteaux (Gr.III, 1850 m, 80.000 Euro) gab es einen Sieg für die von Andre Fabre für Baron Edouard de Rothschild trainierte Danehill Dancer-Tochter Esoterique, die unter Maxime Guyon als 22:10-Favoritin überlegen mit eineinhalb Längen Vorsprung gegen die Siegerin des Prix Marcel Boussac, Silasol (Olivier Peslier) gewann.









