Das Meeting um den Dubai World Cup fing aus deutscher Sicht nicht gerade gut an, denn der erste Starter aus dem hiesigen Trio auf der Super-Rennbahn Meydan, der von Waldemar Hickst für Ramzan Kadyrov trainierte Zazou (Foto), hatte in der Godolphin Mile (Gr.II, 1600 m, 1 Million US-Dollar) keine Möglichkeiten, und kam als Dreizehnter der 16 Starter über die Linie.
In dem schnell gelaufenen Rennen auf dem Tapeta-Untergrund hatte der vom russischen Champion Khamzat Ulubaev gerittene Shamardal-Sohn unterwegs an etwa zehnter Stelle gelegen, sein Jockey musste ihn immer schieben, um seine Position zu halten.
Als es in die Zielgerade ging war der Tank des deutschen Gastes schnell leer, er verlor den Anschluss an das Feld. Zazou, der im Vorjahr Fünfter im Dubai World Cup war, war als 170:10-Außenseiter ins Rennen gegangen.
Der Sieg ging an den 32:10-Favoriten Soft Falling Rain. Der von Mike de Kock für Hamdan Al Maktoum trainierte UAE 2.000 Guineas-Sieger setzte sich unter Stalljockey Paul Hanagan leicht gegen die zweite Hamdan-Farbe Haatheq (Ali Al Raihe/Royston Ffrench) durch, hinter dem Godlphins Moonwolk in Paris (Mahmood Al Zarooni/Ahmed Ajtebi) Dritter wurde.










