Starker Lindenthaler wird Vierter in Meydan-Handicap

Auf der Mega-Rennbahn Meydan kamen am Samstag zwei in Deutschland trainierte Pferde an den Start. Einen Sieg gab es dabei allerdings nicht zu feiern. Den Anfang machte der von Mario Hofer für Gerd Zimmermann trainierte Smooth Operator in einem 175.000 Dollar dotierten 1400 Meter-Handicap. Für den Big Shuffle-Sohn war es bereits der fünfte Auftritt vor der imposanten Tribüne in Meydan.

Nach einem zuletzt 12. Platz kam er am Samstag unter Ted Durcan auf Rang acht zu 35:10-Sieger Rerouted (Christophe Soumillon) aus dem Südafrika-Quartier von Mike de Kock ins Ziel.

Auch der von Peter Schiergen trainierte Ebbesloher Lindenthaler schnupperte in dieser Saison schon Meydan-Luft. Zuletzt belegte der Azamour-Sohn dort Rang zehn. Es sollte nun sein bester Auftritt in der Wüste werden.

Am Samstag ging es für Lindenthaler (Foto), der ebenfalls von Ted Durcan gesteuert wurde, in ein Handicap (150.000 Dollar) über 2000 Meter. Und der Ebbesloher zeigte eine hervorragende Leistung, kämpfte bis zum Schluss um den Sieg mit und musste sich am Ende nur drei stärkeren Pferden geschlagen geben. Es siegte der 130:10-Außenseiter Quick Witt (Saeed Bin Suroor/Kieran Fallon) in den Farben Godolphins vor Jutland (Doug Watson/Patrick Dobbs) und Burano (Brian Meehan/Paul Hanagan).

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