Die außerordentliche Mitgliederversammlung des Dresdener Rennvereins am letzten Dienstag, auf der ein neuer Vorstand gewählt werden sollte, endete mit der Wahl eines sogenannten Übergangsvorstands. An dessen Spitze steht nun Christoph Winkler, der die Geschicke des Rennvereins bereist lange Jahre als Präsident führte.
Auch sein damaliger Nachfolger Dr. Horst Metzt gehört diesem Vorstand an. Matthias Stier wird im Dresdener Vorstand dagegen keine Rolle mehr spielen. Grund für den Rücktritt des alten Vorstandes waren Probleme mit der Finanzierung der Haupttribüne (Foto) auf der Rennbahn in Seidnitz. Wie nun bekannt wurde war Stier aber auch massiv wegen Geldbewegungen auf dem Bankkonto des Rennvereins in die Kritik geraten.
Christoph Winkler, der das Amt mit sofortiger Wirkung antritt, hat bereits Gespräche mit der Stadt angekündigt, um die notwendige Brandschutzsicherung der Tribüne finanziell sicherstellen zu können. Am 4. Mai soll dann die Saison in Dresden-Seidnitz starten.









