Die fünfjährige Stute Birthday Sun aus dem Stall von Waldemar Hickst (Foto) sorgte am Mittwoch in Deauville für den ersten Sueg der Kölner Trainingszentrale nach der dreimonatigen Quarantäne. Unter Norbert Jeanpierre gewann die Areion-Tochter als 92:10-Außenseiterin ein mit 15.000 Euro dotiertes Verkaufsrennen über 1300 Meter. Fünfter wurde ihr Trainingsgefährte Opera Moon
Bereits zuvor hatte es einen deutschen Sieg gegeben, als William Mongils Shawnee Saga unter Eddy Hardouin ein mit 21.000 Euro dotiertes Altersgewichtsrennen über 2400 Meter in leichter Manier gewann. Hier kam Fair Boss (W.Hickst/M.Guyon) auf Rang vier.
Nichts zu holen gab es für die beiden deutschen Starter Appleby (S.Smrczek/E.Hardouin) und Saltas (P.Schiergen/F.Minarik) in einem Altersgewichtsrennen über 1900 Meter (21.000 Euro), in dem sie in dieser Reihenfolge die Plätze fünf, bzw. sechs belegten.
In einem Verkaufsrennen für Vierjährige über 2400 Meter (16.000 Euro) verdiente die von Peter Schiergen trainierte Ebbesloherin La Bayadere (S.Moulin) als Fünfte noch Geld, doch hatte die King‘s Best-Tochter keine Chance auf mehr.
Eine gute Form zeigte in einem Dreijährigenrennen über 1500 Meter (24.000 Euro) die von Axel Kleinkorres trainierte Raolina, die unter Thierry Thulliez den dritten Platz belegte, und damit vor den anderen drei deutschen Pferden Petit Espoir (A.Löwe/E.Hardouin, 6.), Don Orlando (A.Löwe/F.Minarik, 7.) und Izodar (Fr.S.Weis/F.Veron, 9.) blieb.
Unplatziert blieb Waldemar Hicksts Dreijähriger Jezlay (F.Minarik) in einem 1300 Meter-Rennen, das mit 24.000 Euro dotiert war. Gleiches galt für die Trainingsgefährtin Gymara (M.Guyon) in einem 1900 Meter-Handicap (15.000 Euro). Unplatziert blieb in einem Handicap über 1900 Meter (19.000 Euro) Marion Webers Super Kenny (Fr.D.Santiago).
Eine starke Form zeigte unter Höchstgewicht der von Peter Schiergen trainierte Ittlinger Lanceur (F.Minarik), der in einem 1900 Meter-Handicap (24.000 Euro) Zweiter wurde.









